Archiv für Januar 2013

Der Zeckensalon am 1.2. im Centro Sociale

Fu�ballfans zwischen Macht, Herrschaft und Diskriminierung - Vortrag und Diskussion mit Gerd Dembowski

Centro Sociale

Zeckensalon am 25.01. fällt aus

Moin & Sorry,

der Zeckensalon am 25.01. zum Thema „DFL-Sicherheitspapier“ fällt leider aus. Wir sehen uns dann, wenn ihr mögt, am 01.02. zu Fußballfans zwischen Macht, Herrschaft und Diskriminierung – Vortrag und Diskussion mit Gerd Dembowski.

Kann man nix machen.

2x mal Zeckensalon am 25.01. und 2.02.

Update:
Die Veranstaltung am 1.2. Fußballfans zwischen Macht, Herrschaft und Diskriminierung mit Gerd Dembowski findet nicht im Fanladen, sondern im Centro statt.

Freunde,

Randgruppen aufgepasst!

Am Freitag den 25.01. findet, wie gewohnt am letzten Freitag im Monat um 20 Uhr im St. Pauli Fanladen, der Zeckensalon zum allseits beliebten Thema „DFL-Sicherheitspapier“. Genauer Infos folgen in nicht allzu ferner Zukunft.

Ne, findet leider nicht statt, d.h. diese Veranstaltung fällt bedauerlicherweise aus. Aber:

Schon eine Woche später gehts, am Freitag, 01.02. um 20 Uhr im Centro (verschoben aus dem Fanladen) weiter in Kooperation mit dem Fanclubsprecherrat zum Thema:

Fußballfans zwischen Macht, Herrschaft und Diskriminierung – Vortrag und Diskussion mit Gerd Dembowski

Dieser Abend fängt dort an, wo viele Fallbeschreibungen zu Diskriminierung im Fußball aufhören. Und bleibt dabei vor allem kurzweilig.Gerd Dembowski begreft Fußball als ein gesellschaftliches Trainingsfeld für soziale Konstruktionen und Machttechniken. Heterosexismus und Homophobie, Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus sind einige extreme Ausformungen, wenn es um „Wir“ und „Die Anderen geht“. Dahinter stehen althergebrachte Muster von Männlichkeit, Überlegenheitsdenken und Autoritarismus. Während sich das „Wir“ und „Die Anderen“ im Fußball nicht auflösen lässt, kommt es darauf, den Fußball als Freiraum für Jugendkulturen u.a. sozial inklusiv zu füllen.

Zur Person:
Gerd Dembowski (40), lebt in Berlin und Hannover, ist seit 19 Jahren als Sozialwissenschaftler mit Bildungs-, Sozialarbeits- und Forschungsprojekten im international unterwegs Derzeit arbeitet er in
der Kompetenzgruppe Fankulturen & Sport bezogene Soziale Arbeit (KoFaS) am Institut für Sportwissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Sein Essay „Ein Leitbild erfinden. Zur Identitätsbildung bei Ultras als Fußballfangruppierungen zwischen Kultur und Kommerz“ erscheint gerade im Sammelband „Sozialpsychologie des Kapitalismus- heute?“
(Psychosozial-Verlag).

Wir freuen uns!